Sonntag, 5. August 2012
Der Besuch
Hab selten so herzlich gelacht,
wie vorhin, als ich an Hubert gedacht.
Ich sah ihn vor mir, auf dem Traktor,
bemerkte dann, als ich ihm folgte,
dass er zur Seite fahren wollte,
um Platz zu schaffen für mein Auto.
Doch Hubert hat sich wohl verschätzt,
fühlte sich durch mich gehetzt
und schoss zur Seite, wie ein Pfeil,
mit dem PS-starken Teil.
Der Blick zurück über die Schulter,
wurde ihm zum Verhängnis.
Er kam mächtig in Bedrängnis,
lenkte sein Gefährt in den Gänseteich
und wurde dabei leichenbleich.
Bis zum Sitz war er abgesunken,
hatt´ noch ein wenig Teich getrunken,
als er sein Gefährt verliess,
sich dabei noch die Rübe stiess,
um das Ufer zu erlangen.
Er wollte mich für den Schaden belangen,
den er sich selbst hat beigebracht.
Er gab sich seinen Flüchen hin
und meinte unter lautem Motzen,
es sei doch alles nur zum kotzen.
Ich bot ihm meine Hilfe an
und seilte nach ´ner Weile dann,
das abgesoffene Objekt,
das übelst in dem Tümpel steckt,
an meinen Abschlepphaken an.
Nun, aus dem Wasserloch gezogen,
glätteten sich die Zornes-Wogen
und Hubert machte sich bekannt,
was ich mächtig lustig fand,
weil ich ihn doch bereits schon kannte,
denn schliesslich waren wir Verwandte.
Er war ein Motzer – aber ein netter,
mein leicht verpeilter alter Vetter,
den ich nur mal besuchen wollte.
Wenn auch nicht auf diese Weise,
...aber trotzdem lache ich noch leise.
Und die Moral von der Geschicht:
Verliert Euch aus den Augen nicht.
Jedenfalls nicht für lange Jahre.
Sonst ist es wie bei mir und Hubert,
auch wenn es den Spaß war wert.
Dass alles so gekommen war,
findet Hubert heute wunderbar.
© Christiane Rühmann
Freitag, 3. August 2012
(Un)geliebtes Nass
Sanft fallen die Tropfen.
Ich schaue zu, bin fasziniert,
bedenkt man, dass ohne deren Klopfen,
die Welt ihr Leben verliert.
Wir schmollen, wenn es uns zu nass,
verlassen kaum das Haus.
Doch verstehen, dass ganz ohne Nass,
unsere Erde steht vor dem AUS.
Wir begreifen und haben registriert,
dass unsere Welt nur dadurch lebt,
sie ihr Dasein gänzlich verliert,
wenn man diesen Segen behebt.
Viel zu leisten ist der Mensch im Stande,
doch Segen entspringt des Universums Natur.
Drum erfreue ich mich hierzulande
des Regens – geniesse den Segen pur!
© Christiane Rühmann
Mittwoch, 25. Juli 2012
Ich kenne Dich nicht
Ich kenne Dich nicht,
und doch bist Du mir vertraut.
Deine Handlungen, Dein Gesicht,
Deine Reden, Deine Gesten,
als seiest Du ein Teil von mir.
und doch bist Du mir vertraut.
Deine Handlungen, Dein Gesicht,
Deine Reden, Deine Gesten,
als seiest Du ein Teil von mir.
Kann es sein, dass wir
uns begegnet sind,
irgendwann, in früherer Zeit?
Kann es sein, dass sich unsere Seelen trafen,
als wir noch unbedarft und unwissend waren?
Wie hast Du mich erkannt?
irgendwann, in früherer Zeit?
Kann es sein, dass sich unsere Seelen trafen,
als wir noch unbedarft und unwissend waren?
Wie hast Du mich erkannt?
Eine Antwort darauf,
werden wir nicht erfahren.
Wir nehmen an, teilen, und lassen uns treiben.
Müssig ist, die Begebenheit nicht zu geniessen,
ohne jeglichen gegenseitigen Anspruch.
Wir nehmen an, teilen, und lassen uns treiben.
Müssig ist, die Begebenheit nicht zu geniessen,
ohne jeglichen gegenseitigen Anspruch.
Neben Liebe gibt es
weitere Schlüsselworte:
Vertrauen, Gönnen, Toleranz.
Gebündelt ist jede Beziehung unschlagbar.
Vertrauen, Gönnen, Toleranz.
Gebündelt ist jede Beziehung unschlagbar.
© Christiane Rühmann
Sonntag, 22. Juli 2012
Ehe
Wenn überhaupt, von Gedankenzellen angeregt,
ein Mann sich in die Bresche legt,
und dann nur für eine weibliche Figur.
Doch woher kommt dieses Leiden nur,
dem er erlegen ist?
Er mit sich selbst nicht zufrieden ist,
weil sein Bauch zu rundlich,
deshalb die Seele zu verwundlich,
und sein Haarwuchs nicht sehr prächtig,
er seiner Sinne nicht mehr mächtig?
Erreicht ihn jetzt die Midlife-Krisis,
die ihn vergessen liess,
dass auch er nicht mehr so toll?
Hat er seine Nase voll
vom Lauf des allgemeinen Daseins?
Gedächtnis hat er jetzt mehr keins?
Ich finde es beachtenswert,
wenn sich keiner um sein Leiden schert,
und ihn sich selbst überlässt dem Leiden.
Hier sich Spreu und Weizen scheiden.
'In guten, wie in schlechten Tagen',
wagte er einstmals auszusagen,
'wollen wir treu uns sein im Leben.
Es wird nie eine Andere geben,
der ich jemals hörig bin'
.
Was macht ein Ehe also für einen Sinn,
wenn der Bauch wird fetter und fetter,
sein Verhalten immer netter
gegenüber jüngeren Figuren,
die ihn einmal bringen auf Touren?
Will er denn nur einmal huren?
Geheuchelt also jedes Wort?
Frau nimmt es hin, erleidet es schweigend,
denkt dabei schon an Mord,
schwer in ihrer Seele leidend,
erkennt sie doch, dass dies Verhalten,
gehört zu Männern, die schnell altern.
Gemeinsam mit des Lebens Tanz,
erhöht sie ihre Toleranz.
Sie wird – manch Eine wäre neidig,
ganz locker und bleibt geschmeidig.
Das Leben gab ihr Zuversicht,
dass ihr ‚Ja-Wort‘ nicht einfach bricht.
Drum hat sie sich vorgenommen,
dem Alternden entgegen zu kommen
und stylt sich richtig mächtig auf.
Diese Ehe nimmt nicht ihren Lauf
und durch das neue Out und Fit,
der Mann fast einen Schock erlitt,
als offenherzig seine Frau, die Alte,
liess sich füllen jede Falte.
Erstaunlich, wie des Mannes Trieb,
ihn wieder in ihre Arme trieb.
Doch es war nicht nur die Faltenspritze,
sondern letztendlich ihrer Liebe Hitze.
Sie waren gegangen durch Dick und Dünn.
Das schmeisst man nicht so einfach hin.
Man(n) springt auch mal über seinen Schatten,
hat Nachsicht mit dem alten Gatten…..
© Christiane Rühmann
Samstag, 21. Juli 2012
Schoppen
Puuh, war das heute wieder ein Tag. Anne hat Geburtstag und ich habe ihr versprochen, beim Catering zu helfen. Ich freue mich jedesmal, dass meine Salate so gut ankommen.
Der Grundplan stand. Es sollte gegrillt werden, schliesslich hatten wir endlich ein regenfreies Wochenende zu erwarten. Zum Grillen gehören halt einfach Salate. Also dann, los zum einkaufen.
Als Erstes habe ich ein wenig geLIDLt. Schliesslich hatte ich die Angebote im Radio gehört und wollte davon profitieren. Nachdem ich hier jedoch nicht alles kaufen konnte, was sonst noch so auf meinem Einkaufszettel stand, beschloss ich AL(l)DI anderen Sachen beim nächsten Discounter zu erwerben. Mann, war das voll hier! Das ist ja schrecklich. Für zwei Artikel sollte ich 10 Minuten an der Kasse stehen? Näh, nichts wie raus hier und zum nächsten Schuppen.
Da ich auf jeden PENNY achten musste, war ich natürlich auch darauf erpicht, sparsam einzukaufen. Ich schlenderte hier durch die Gänge und stellte entsetzt fest, dass es in der Gefriertruhe nicht die Dill-Kräuterpakete gab, die ich für meinen Gurkensalat benötigte
.
Was blieb mir also anderes übrig, als weiterzuziehen. Wegen so einem geringen KAUF PARKen, wo die Parkdecks immer so überfüllt sind? Das musste ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Was blieb mir denn sonst auch noch anderes übrig? Ich überprüfte meine Einkaufsliste.
Ach ja, ich könnte, um NETTO, also unter dem Strich doch noch gut wegzukommen, mal versuchen, ob ich da die offenen Posten meines Zettels abdecken konnte. Oh, ich war überrascht. Hier gab es interessante Angebote. Das konnte ich noch gebrauchen, und Jenes auch.
Ich hatte meinen Einkaufskorb schon wieder halb gefüllt, konnte jedoch keinen Dill finden. Mal ehrlich: Gurkensalat ohne Dill geht ja gar nicht!
‚SPAR Dir also Dein weiteres Suchen und versuche es mal im Einzelhandel‘, dachte ich und machte mich erneut auf den Weg. Diesmal hatte ich Glück. Von der Kassiererin an der Kasse musste ich mich jedoch blöd anblaffen lassen: „Na, Grosseinkauf gemacht?“
Als wenn ein TK-Paket Dill nichts kosten würde! Was bildete sie sich ein? Anständig, wie ich aber nun mal bin, wünschte ich ihr höflich ein schönes Wochenende und verliess den Laden.
‚Da war doch noch was….‘, dachte ich, und überprüfte erneut meine Liste. Mensch, das Wichtigste hätte ich ja fast vergessen! Das Geschenk für Anne. Ich wollte ihr doch für einige TAKKOs einen Gutschein kaufen. Den kann man immer gebrauchen. Genau, da KIcK ick mol in.
O.k., das sollte aber das Letzte sein, was ich an diesem wuscheligen Samstag Vormittag erledigen wollte. Der Blick auf meine Liste gab mir Recht.
Allerdings war mein Auto da anderer Meinung. Ich hatte ja TOTAL vergessen zu tanken. So fuhr ich zum Schluss noch runter von der Piste und befüllte meine alte Kiste.
© Christiane Rühmann
Der Grundplan stand. Es sollte gegrillt werden, schliesslich hatten wir endlich ein regenfreies Wochenende zu erwarten. Zum Grillen gehören halt einfach Salate. Also dann, los zum einkaufen.
Als Erstes habe ich ein wenig geLIDLt. Schliesslich hatte ich die Angebote im Radio gehört und wollte davon profitieren. Nachdem ich hier jedoch nicht alles kaufen konnte, was sonst noch so auf meinem Einkaufszettel stand, beschloss ich AL(l)DI anderen Sachen beim nächsten Discounter zu erwerben. Mann, war das voll hier! Das ist ja schrecklich. Für zwei Artikel sollte ich 10 Minuten an der Kasse stehen? Näh, nichts wie raus hier und zum nächsten Schuppen.
Da ich auf jeden PENNY achten musste, war ich natürlich auch darauf erpicht, sparsam einzukaufen. Ich schlenderte hier durch die Gänge und stellte entsetzt fest, dass es in der Gefriertruhe nicht die Dill-Kräuterpakete gab, die ich für meinen Gurkensalat benötigte
.
Was blieb mir also anderes übrig, als weiterzuziehen. Wegen so einem geringen KAUF PARKen, wo die Parkdecks immer so überfüllt sind? Das musste ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Was blieb mir denn sonst auch noch anderes übrig? Ich überprüfte meine Einkaufsliste.
Ach ja, ich könnte, um NETTO, also unter dem Strich doch noch gut wegzukommen, mal versuchen, ob ich da die offenen Posten meines Zettels abdecken konnte. Oh, ich war überrascht. Hier gab es interessante Angebote. Das konnte ich noch gebrauchen, und Jenes auch.
Ich hatte meinen Einkaufskorb schon wieder halb gefüllt, konnte jedoch keinen Dill finden. Mal ehrlich: Gurkensalat ohne Dill geht ja gar nicht!
‚SPAR Dir also Dein weiteres Suchen und versuche es mal im Einzelhandel‘, dachte ich und machte mich erneut auf den Weg. Diesmal hatte ich Glück. Von der Kassiererin an der Kasse musste ich mich jedoch blöd anblaffen lassen: „Na, Grosseinkauf gemacht?“
Als wenn ein TK-Paket Dill nichts kosten würde! Was bildete sie sich ein? Anständig, wie ich aber nun mal bin, wünschte ich ihr höflich ein schönes Wochenende und verliess den Laden.
‚Da war doch noch was….‘, dachte ich, und überprüfte erneut meine Liste. Mensch, das Wichtigste hätte ich ja fast vergessen! Das Geschenk für Anne. Ich wollte ihr doch für einige TAKKOs einen Gutschein kaufen. Den kann man immer gebrauchen. Genau, da KIcK ick mol in.
O.k., das sollte aber das Letzte sein, was ich an diesem wuscheligen Samstag Vormittag erledigen wollte. Der Blick auf meine Liste gab mir Recht.
Allerdings war mein Auto da anderer Meinung. Ich hatte ja TOTAL vergessen zu tanken. So fuhr ich zum Schluss noch runter von der Piste und befüllte meine alte Kiste.
© Christiane Rühmann
Montag, 9. Juli 2012
Eigenarten
„Peeeetäär, kannst Du mal
bitte sofort kommen?“
„Was ist denn schon
wieder, und wo bist Du?“
„Ich bin im Bad, beeil
Dich!“
Katja war etwas leicht
angesäuert, weil Peter die dumme Angewohnheit besass, die Zahncremetube immer von
oben her auszudrücken. Ständig musste sie von unten beginnen, den Inhalt der
Tube nach oben hin, zum Ausgang, hochzuschieben. Dabei wurden dann auch
entsprechende Streifen, die man extra eingebaut hatte, durcheinander gebracht.
Dadurch gab es nur noch, statt rot/weiss, grün/weiss oder blau/weiss, irgendein
Durcheinander, was ihr persönlich zu unappetitlich erschien. Auch glaubte sie,
dass die Zahncreme dadurch nicht mehr die gewünschte Wirkung hervorbringen
würde.
„Was ist denn“, wollte
Peter wissen.
„Mensch, kannst Du nicht
mal endlich die Zahncreme von unten nach oben ausdrücken? Das geht mir so auf
den Keks! Jeden Morgen und Abend muss ich die Tube richten. Weisst Du
überhaupt, wie die Streifen in die Tube gelangen und wozu sie dienen? Das habe
ich mal in der Sendung mit der Maus gesehen. „
„Ja klar weiss ich das.
Aber dass Du Dich so darüber aufregen kannst?! Ist doch egal, in welcher
Konstellation die Masse aus der Tube kommt, sie erfüllt auf jeden Fall ihren
Zweck.“
Peter grinste und
kicherte in sich hinein, weil sich Katja so über sein Verhalten aufregte.
„Aber, wo wir gerade mal
dabei sind“, meinte er:
„Mich regt total auf, dass Du Deine
Schmutzwäsche immer auf den Boden wirfst, statt sie in den Wäschebehälter im
Badezimmer zu werfen. Das regt mich auf! Und, dass Du immer alles auf Links
ausziehst!“
„Wieso, ich muss sie doch
sowieso waschen und sortieren. Lass das mal meine Sorge sein!“
Katja konnte seine
Empörung absolut nicht verstehen. Schliesslich war das Wäsche waschen ihre
Aufgabe, während Peter lediglich seine eigene Wäsche bügeln musste, und sie die
ihre. Wo war also das Problem? Warum regte er sich darüber so auf?
„Und wozu, bitteschön,
haben wir dann einen Wäschepuff?“
Peter spürte mittlerweile
seine Halsschlagader pochen. Wozu denn die ganzen Anschaffungen, wenn sie doch
nicht sinngemäss benutzt wurden?
„Lass mich doch in Ruhe
und sieh zu, dass Du künftig Deine Zahncreme vernünftig ausdrückst!“
Auch Katja verspürte
einen gewissen Zorn in sich hochsteigen. Sie hatte sich sogar so sehr ereifert,
dass sie auf dem Badewannenrand Platz nehmen musste, um nicht zu entgleisen und
erstmal wieder ‚runter zu kommen‘.
Das gab Peter dann doch
zu denken.
„Schatz, geht es Dir
nicht gut?“
Peter geriet nun doch
leicht in Sorge, als er Katja so aufgewühlt auf dem Wannenrand sitzen sah.
„Danke, geht schon
wieder. Sag mal, können wir uns nicht arrangieren? Können wir nicht ganz
einfach das akzeptieren, was der Eine an dem Anderen auszusetzen hat? Wir sind
doch beide erwachsen und können miteinander reden. Also ich verspreche Dir,
meine Wäsche künftig in den Wäschekorb abzulegen. Sortieren muss ich die
Kleider eh. Und Du – könntest Du nicht versuchen…….“
„Ja, Schatz, versprochen,
ich werde meine Zahncreme künftig von unten her ausdrücken und auf meine
Zahnbürste aufbringen.“
Er nahm sie zärtlich in
den Arm und kredenzte ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre, vor Eifer doch recht
feucht gewordene, Stirn.
Liebevoll schmiegte sich
Katja an die ‚Liebe ihres Lebens‘, ihren Peter.
Ihre gemeinsame Zukunft
gestaltete sich von diesem Zeitpunkt an, wesentlich harmonischer.
Ich könnte neidisch
werden auf die beiden, wenn – ja wenn es da Jemanden geben würde, der sich mit
mir über meine Eigenarten zanken würde.
Wer weiss, wozu es alles
ist, wie es ist……
© Christiane Rühmann
Montag, 2. Juli 2012
Ruhe suchend – Ruhe findend.-
Unschlagbare Momente.
Unschlagbare Momente.
Schönheit, Anmut, unglaubliche Gebilde
der Wolken, des Universums,
in dem unglaublich weiten Gefilde.
der Wolken, des Universums,
in dem unglaublich weiten Gefilde.
Wolken, in Gestalt von Meeres Woogen,
meine Sinne berühren.
Des Dichters Worte – nicht gelogen,
mich in Träume entführen.
meine Sinne berühren.
Des Dichters Worte – nicht gelogen,
mich in Träume entführen.
Wo kann ich jemals so sicher sein,
wo, ausser in der Natur,
wo mag ich denn lieber sein,
losgelöst, ganz ich sein, nur.
wo, ausser in der Natur,
wo mag ich denn lieber sein,
losgelöst, ganz ich sein, nur.
Farben, Gebilde, auch Gestalten,
der kreativen Wolken,
lassen mein ICH-SEIN erhalten,
was für mich wichtig im Leben,
wollen neue Kraft mir geben.
der kreativen Wolken,
lassen mein ICH-SEIN erhalten,
was für mich wichtig im Leben,
wollen neue Kraft mir geben.
Geatmet, aufgetankt von dieser Sicht,
sich jetzt die Sonne im Dunkel bricht.
Doch hat sie ihre Energie gegeben,
um mir neue Kraft zu geben.
sich jetzt die Sonne im Dunkel bricht.
Doch hat sie ihre Energie gegeben,
um mir neue Kraft zu geben.
Getrost, während sich der Abendnebel erhebt,
schöpfe ich diese neue Kraft.
Diesen Tag habe ich bewusst erlebt.
schöpfe ich diese neue Kraft.
Diesen Tag habe ich bewusst erlebt.
Ich liebe diese klaren Momente,
zu stärken meinen Sinn,
und sie geben, dank der klaren Elemente,
meinem Morgen neuen Sinn.
© Christiane Rühmann
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