Dienstag, 18. März 2014
Die Predigerin - die Frau, die Leben lehren wollte
Sie war bekannt, wurde umlagert, gefeiert und allgemein sehr geschätzt.
Ich hielt nichts von ihrer einfältigen Moralität. Ich wünschte, sie sei nicht dort gewesen, nicht so gegenwärtig. Sie inspirierte mich, aber sie irritierte mich – vorrübergehend nur!
Ich fand wieder zu mir selbst. Merkte ich doch, dass sie in relevanten Dingen recht unsicher war. Ihre Augen schauten stets in verschiedene Richtungen. Merkwürdig, ich habe Resistenz und Kompetenz anders kennen gelernt! Was war mit ihr?
Diese Frau machte mich neugierig. Auch schien sie verbalen Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Sie wirkte unsicher. Ich stellte Fragen, die sie verunsicherten. Antworten wurden umschrieben. Das ist etwas, was ich absolut nicht akzeptieren kann! Ich brauche klare Konfrontation!
Ich suchte also ihren persönlichen Kontakt. Nach ihrer Veranstaltung gab ich vor, mich für ihr Dasein, ihr Leben und ihre Vision zu interessieren.
Ich stand ihr jetzt gegenüber und schaute ihr tief in die Augen – nur vorübergehend, denn sie wich meinen Blicken aus. Als ich sie gezielt auf ihre Verhaltensweise ansprach, errötete sie deutlich und versuchte, meinen persönlichen Fragen auszuweichen.
„Frau K…., warum weichen Sie mir aus“, wollte ich wissen.
Sie drehte sich um, schien recht irritiert und verließ das Foyer, in dem sie ihr Buch signieren und sich den Fragen und Antworten der Interessierten stellen wollte und sollte. Das schaffte sie nicht mehr. Sie flüchtete. Warum? Unsicherheit? Unehrlichkeit? Unflexibilität? Betrug? Scharlanatanität? Konfrontation mit einer/einem Gleichgesinnten?
Was war das denn für eine erbärmliche Vorstellung, bitte? Große Worte und nichts dahinter?
Was hatte sie so verstört, verunsichert oder vertrieben?
War ich es etwa, der sie durch meine Fragen und Konfrontationen so verunsichert hatte? Bin ich es gewesen, dem sie nicht mehr begegnen wollte, weil meine fragenden Kompromissionen für sie zu viel waren?
Sie war offensichtlich sehr verstört und befand sich in einer stressartigen Situation, der sie nicht gewachsen war.
Meine verbale Stärke hatte gesiegt! Aber wie sah es mit der Moral aus? Wie stand es um ihre Seele?
Kareen K. war verschwunden! Sie verschwand aus meinem Leben, meiner virtuellen und visuellen Welt. Sie hat mich im wahrsten Sinne des Wortes ‚blockiert‘.
Schade, ich hätte ihr gerne etwas übermittelt!
Nämlich:
„Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Jeder hat sein Schicksal in der Hand.
Jeder hat unter seiner Unfähigkeit zu leiden.
Jeder ist jedoch fähig…!
© Christiane Rühmann
Samstag, 15. März 2014
DANKSAGUNG
Burscheid im März 2014 Liebe Familie, Freunde, Bekannte, die Ihr mir die Feier zu meinem 60. Geburtstag durch Eure Anwesenheit bereichert habt, ich möchte mich recht herzlich bei Euch bedanken. Ohne Euch wäre dieses Event nicht das gewesen, was es für mich ist – nämlich „unvergeßlich“. Lieben Dank auch für die Zuwendungen, dank derer ich mir den einen oder anderen Wunsch erfüllen kann. Besonders möchte ich die Mitwirkenden des hervorragenden Programms, das wir erleben durften, hervorheben. Eure Beiträge in musikalischer und verbaler Form waren der Hit. Dank an die Fotografen für die zahlreichen Impressionen, die Ihr im Bild eingefangen habt. Eure Bilder werden ein -für mich- ganz besonderes Album füllen. Ebenfalls bedanke ich mich bei allen, die dabei geholfen haben, für das leibliche Wohl meiner Gäste zu sorgen. Kurz und knapp : D A N K E ! Eure Chris 












































Donnerstag, 6. März 2014
Stern
Ich beobachte an klarem Himmel einen Stern.
Ich beobachte ihn sehr gern.
Sein Flimmern macht mir bewusst,
was ich schon Ewigkeiten gewusst,
dass unendlich fern er ist,
doch diesen Blick hätte ich vermisst,
wenn ich nicht zu ihm aufgesehen.
Das kann uns jeden Tag geschehen,
wenn wir nur öffnen unsere Sinne,
aufsaugen, halten inne…
Das Wunder unserer Welt
unsere Sinne erhellt,
wenn wir nur trauen unseren Sinnen -
sie verinnerlichen – ganz innen.
Sinne sind Schubladen,
die wir können beladen,
mit schönen oder schlechten Sachen,
doch um Glückseligkeit zu entfachen,
benötigen sie den rechten Sinn:
Wo leg´ ich das Schlechte hin?
Ganz einfach: In das unterste Fach,
das niemand gerne öffnen mag,
weil dabei der Rücken schmerzt,
niemand da ist, der mit einem scherzt,
doch in der Lade – ganz oben,
wo die schönen Dinge wohnen,
zu denen man sich nicht bücken muss,
ohne Schmerz oder Verdruss,
lass Deine Vielfalt sich enthüllen,
- musst nur diese Lade füllen.
Lass Deine schöne Lade oben auf,
gib Deinem Leben frohen Lauf,
genieß den Stern, der für Dich zwinkert,
er ewig für Dich blinkert…
© Christiane Rühmann ( Februar 2014)
Sonntag, 2. März 2014
Nicht Können beim Müssen
Wie´s süße Leben manchmal ist,
man zu viel Schokolade isst.
Sowie Frau Sybille Sorgenicht.
man zu viel Schokolade isst.
Sowie Frau Sybille Sorgenicht.
Beim Verzehr derselben merkt sie nicht,
was sich da im Körper tat.
Die braunen geschmolzenen Massen,
sie heute nicht zur Toilette lassen.
Nun ja, denkt sie, sicher nicht von Dauer,
bleibt allerdings auf Toiletten-Lauer,
in der Hoffnung, dass sie endlich mal muss,
doch erkennt sie mit Verdruss,
dass das nicht so einfach flitschte,
wie sie es sich nach Tagen wünschte.
bleibt allerdings auf Toiletten-Lauer,
in der Hoffnung, dass sie endlich mal muss,
doch erkennt sie mit Verdruss,
dass das nicht so einfach flitschte,
wie sie es sich nach Tagen wünschte.
Praller wurde ihr Oberbauch,
der untere übrigens langsam auch,
trank nach drei Tagen ein Likörchen,
um zu öffnen ihres Hintern Törchen,
stellt dabei jedoch mit Entsetzen fest,
dass sie auch das nicht …. machen lässt.
der untere übrigens langsam auch,
trank nach drei Tagen ein Likörchen,
um zu öffnen ihres Hintern Törchen,
stellt dabei jedoch mit Entsetzen fest,
dass sie auch das nicht …. machen lässt.
Langsam, sie ließ sich fast schon kullern
und ihr Körper sie nicht mehr als ‚strullern‘,
war beim Stuhlgang einfach nicht mehr drin!
und ihr Körper sie nicht mehr als ‚strullern‘,
war beim Stuhlgang einfach nicht mehr drin!
Als sie fast schon resignierte,
auf den Bauchumfang nun stierte,
kam ihr der Gedanke an eine Apotheke,
zu der sie sich schleunigst bewegte,
kaufte irgendwas mit mmm….lax
und begab sich eilends auf den Weg nach Hause,
doch der wurde ihr zum Grause,
weil die Gute sofort von der erlösenden Pille
sofort schon eine nahm,
als sie aus der Apotheke kam.
auf den Bauchumfang nun stierte,
kam ihr der Gedanke an eine Apotheke,
zu der sie sich schleunigst bewegte,
kaufte irgendwas mit mmm….lax
und begab sich eilends auf den Weg nach Hause,
doch der wurde ihr zum Grause,
weil die Gute sofort von der erlösenden Pille
sofort schon eine nahm,
als sie aus der Apotheke kam.
Deshalb, weil die Medikamente heute so gut,
fasst sie total neuen Mut.
Doch bevor sie erreicht das begehrte Klo,
…mmm…lax sofort an zu wirken beginnt,
was ihr das Völlegefühl nimmt,
hier, jetzt und an diesem Ort!!!
Dieses Medikament hielt wirklich Wort.
Entsetzt nimmt dies Sybille wahr,
dass sie gerade dabei war,
ihren Darm just zu entleeren,
was zwar durchaus ihr Begehren,
ihr Körper nun entsetzlich schwitzt.
nur doch nicht jetzt,
bevor sie sich auf der Brille sitzt!!!
Sybille konnte sich nicht länger wehren,
verlässt nach vollbrachtem Begehren
ihr Fahrzeug.
fasst sie total neuen Mut.
Doch bevor sie erreicht das begehrte Klo,
…mmm…lax sofort an zu wirken beginnt,
was ihr das Völlegefühl nimmt,
hier, jetzt und an diesem Ort!!!
Dieses Medikament hielt wirklich Wort.
Entsetzt nimmt dies Sybille wahr,
dass sie gerade dabei war,
ihren Darm just zu entleeren,
was zwar durchaus ihr Begehren,
ihr Körper nun entsetzlich schwitzt.
nur doch nicht jetzt,
bevor sie sich auf der Brille sitzt!!!
Sybille konnte sich nicht länger wehren,
verlässt nach vollbrachtem Begehren
ihr Fahrzeug.
Das war‘ Ritter‘ – um nicht zu sagen ‚bitter‘…
Beschmutzt und doch erleichtert,
ihre Wäsche ‚voll‘ bereichert,
erreicht sie ihr heiß ersehntes Klo
und ist jetzt endlich froh!
ihre Wäsche ‚voll‘ bereichert,
erreicht sie ihr heiß ersehntes Klo
und ist jetzt endlich froh!
Denn, auch wenn scheinbar falsch gelaufen,
wird sie sich wieder Schokolade kaufen,
jedoch nimmt sie sich – mit Bedacht -
vor deren Verzehr jetzt sehr in Acht…
wird sie sich wieder Schokolade kaufen,
jedoch nimmt sie sich – mit Bedacht -
vor deren Verzehr jetzt sehr in Acht…
© Christiane Rühmann (Jan. 2014)
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Bedacht,
Dauer,
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Schokolade,
Toilette,
Unterbauch,
Verdruss,
Verzehr,
Wäsche
Mittwoch, 26. Februar 2014
Atze bei Facebook
„So, dat will ich jetzt auch“, denkt Atze und legt sich ein
Profil bei Facebook an in der Hoffnung, dass er sich mit Gleichgesinnten
austauschen kann.
Als er es nach Stunden endlich geschafft hatte, sich zu
profilieren, bekam er auch gleich schon einige Freundschaftsanfragen von
Vereinsmitgliedern seines geliebten Fußballvereins aus dem hohen Norden. Er
konnte nun mal nichts dagegen tun, aber sein Herz schlug für den HSV – und das
als Ruhrpottler! Nicht nur von ihnen, sondern auch andere warben um seine
Freundschaft. Jeder von ihnen ‚teilte‘ selbstverständlich seine Vereinszugehörigkeit
mit, postete Fußballwappen, Trikots oder Erfolge seiner Mannschaft, zu der er
sich hingezogen fühlte.
Warum nicht, dachte Atze und bunkerte einen nach dem anderen
in seiner Freundschaftsliste.
Noch ahnte er nicht, was er sich damit antat.
Es war Freitag, und ein neues Bundesliga-Wochenende begann.
Atze war gespannt auf die Spielergebnisse und die Kommentare seiner
vermeintlichen „Freunde“. Er hatte sich ein kleines Bierken geöffnet und saß
gespannt vor seinem Computer.
„Wat is dat denn für´n Spasti? Will der mich verdummpiepeln?
Da sendet der Vollpfosten mir doch tatsächlich so´nen Smily, bloß weil HSV
gerade ma en Tor eingesteckt hat? Na warte…“
Atze spürte, wie ihm das Blut in den Kopf schoss und seine
Halsschlagadern zu schwellen begannen. Er begann in die Tasten zu hauen und
bekam währenddessen einen neuen Post:
„Na Atze, wärsse ma bei unseren Blau-weissen… .“
Höhnisch folgte noch ein „Glück auf“!!! Das war zu viel.
Ein kreisrundes Emblem mit einem weissen „S“ auf blauem
Hintergrund und einer „04“ darunter, tat sich vor seinen Augen in einer PN auf.
„Oleee oleeeoleee oleee, wir sind die Champions oleeee….“
‚Boah, sach ma, wat geht denn jetz ab? ‚`denkt Atze und will
gerade was texten, als ihm ein Fan von den Rot-blau-weißen aus dem tiefen
Süden, eine Message sendet: „Toooor in BAYERN!!!“ …“wir sind die Champions,
oleeeee!“
Gerade will er wieder loslegen, da kommt ein neuer Report
von einem gelb-schwarzen Fan: „BVB olee oleee oleee oleeeee……“
‚Oh nee, gez auch noch von de grün-schwarzen, dat halt ich
ja nich aus…‘
Das hatte sich Atze anders vorgestellt. Da war ja nur
Intrige und Missgunst, Hetzerei und Frötzelei! Nää, dat wollte er nicht mehr
und wollte sich ganz diskret aus der globalen Fangemeinde von Facebook
zurückziehen.
Er begann, verschiedene Freundschaften zu löschen, weil er
deren Stress nicht mehr gewachsen war. So schnell konnte ja kein Mensch tippen,
wie er auf alle Nachrichten antworten
sollte. Das war ja schon extremer Stress! Dat muss ein Atze nich haben!
Er löschte und löschte und löschte. Nur sein Account blieb
bestehen. Woher sollte Atze auch wissen, dass er auch diesen löschen musste? Jemand
vonne Kneipe hatte es ihm erzählt. Atze setzte sich in der Nacht noch an seinen
Rechner und rief sein Profil auf. Er suchte vergeblich nach einem
„LÖSCHEN“-Button, oder „Profil entfernen“. Stattdessen hatte er weitere
Freundschaftsanfragen, so etwa 25, von anderen Fußballnarren, blau-weiss,
gelb-schwarz, schwarz-grün, rot-weiss, weiss-rot usw. .
Atze beschloss, fb einfach nicht mehr aufzurufen,
stattdessen inne Kneipe umme Ecke sein Bierken zu trinken, wenn sein Verein
spielte, ganz leise „Juhuuuuuu“ zu schreien, wenn der HSV mal ein Tor schoss
und war doch zu neugierig. Nach Ende der Saison wollte er nochmal nachschauen,
was denn in der Zwischenzeit so alles ‚abgegangen‘ war. Er staunte nicht
schlecht, dass er mittlerweile 1876 Nachrichten hatte. Neugierig überflog er
sie alle und entdeckte eine von „Mirko Slomka“.
Wirklich!!! Mirko Slomka hatte ihm geschrieben: „ Hee, Du
treulose Tomate! Hättest Du mal bei fb mehr für uns gevotet, wären wir Meister
geworden!!!“
Das Ganze natürlich nur mit einer negativen Fraze.
‚Wie jetzt‘, denkt Atze ,‘ dat allet kann facebook?‘
Er schaute verstohlen um sich und aktivierte alles, was ihm
auf den Bildschirm kam. Mit gefangen – mit gehangen, dachte er und nahm ab
sofort die tückischen Nebensächlichkeiten der Plattform in Kauf. Hauptsache, er
verpasste keine PN´s mehr.
Offenbar war er der einzige HSV-ler im Ruhrpott und die
Nachricht ‚Slomkas‘ ein Fake……????
Atze verbringt seither jede freie Minute vor seinem Rechner
und bei Facebook.
© Christiane Rühmann (Februar 2014)
Sonntag, 9. Februar 2014
Lustiger Irrtum
Dieses Musical wurde seit dem Start als so glorreich durch die Medien angepriesen, das es daher bereits Monate zuvor ausverkauft war, und somit keine Chance mehr bestand, für ebenfalls interessierte Freunde, sich an diesem Abend dem Ehepaar anzuschliessen.
Als der Konzertabend nahte, richtete sich das Ehepaar auf einen wunderbaren Abend ein. Es plante vorher ein Candlelight-Dinner und hatte hierzu in der Grossstadt in einem Nobelrestaurant einen Tisch reserviert. Es sollte ein alles übertreffender, unvergesslicher Abend werden. Und so kam es auch.......
Die Eheleute warfen sich in Robe und starteten rechtzeitig, um relaxt den Abend geniessen zu können, ohne die aus dem Alltag bekannte, zeitweise Hetze. Sie wurden von auffallend elegant gekleidetem Personal empfangen, zu ihrer Niesche begleitet und von vorne bis hinten betüddelt. Dass sie selbst das Essbesteck halten und zum Mund führen mussten, war alles. Der prunkvoll hergerichtete Tisch mit seinen liebevollen Accessoires, hinterliess grossen Eindruck bei der erfahrenen Geschäftsfrau, die selbst auch in ihrem Bekanntenkreis dafür bekannt war, sich als hervorragende Gastgeberin immer etwas Neues einfallen zu lassen und durch ihre gestalterischen Ideen stets den positivsten Eindruck hinterliess.
Auch die Speisen verdienten ausgesprochenes Lob, mehr ging einfach nicht....
Gut gelaunt und frohen Mutes liessen sie sich von einem Taxi zur Musicalhalle fahren. Der Herr beteuerte, dass er ohne Platzanweiser die reservierten Plätze finden würde, schliesslich sei dies ja nicht ihr erster Konzertbesuch. Der Eintrittsabschnitt wurde also von den Platzordnern abgetrennt. Nun dann - auf gings.
Sie verglichen die Zahlen auf den Karten, Block, Sitzreihe und Platz. Als sie ihre Sitzplätze erreichten, waren diese bereits besetzt. Wie konnte das sein...? Sie forderten die Besetzer auf, sich einen anderen Platz zu suchen, dies seien ihre Stühle, die man bereits lange zuvor reserviert habe. Leider wollten diese das nicht einsehen und meinten, ebenfalls reserviert zu haben. Daher verglichen sie mit den fremden Leuten ihre Reservierungsnachweise und stellten fest, dass .... es darf doch nicht wahr sein, .....ihr Termin bereits GESTERN war! Unglaublich, alles stimmte überein - nur das Datum nicht. Mensch, war das peinlich!
Sie fühlten sich von weiterem Publikum, das die kleine Auseinandersetzung mitbekommen hatte, sowie von den Platzhaltern ausgelacht, drehten sich um und verliessen ein wenig verärgert, eiligst den Showroom.
Draussen vor der Halle mussten sie sich erstmal erholen, bis sie dann allerdings über ihr eigenes Missgeschick so fürchterlich lachen mussten, dass sie beschlossen, wo sie doch bereits schon einmal hier waren, noch das Nachtleben in der Stadt zu geniessen.
So wurde es also doch noch ein unvergesslicher Abend......
Es wird heute noch darüber gesprochen - und natürlich gelästert. Es ist eben so: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.....
(c) Christiane Rühmann
Labels:
Block,
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Niesche,
Stadt,
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Weihnachtsgeschenk
Donnerstag, 6. Februar 2014
Nein
Nein, ich bin nicht einsam,
ich habe Freunde.
ich habe Freunde.
Nein, ich bin nicht ängstlich,
ich habe Vertrauen.
ich habe Vertrauen.
Nein, ich bin nicht arm,
ich habe jeden Tag zu essen.
ich habe jeden Tag zu essen.
Nein, ich bin nicht traurig,
jeder neue Tag ist lustig.
jeder neue Tag ist lustig.
Nein, ich fühle mich nicht schlecht,
ich lass es mir gut gehen.
ich lass es mir gut gehen.
Nein, ich muss nicht immer „ja“ sagen,
ich bin schon groß.
ich bin schon groß.
Nein, ich füge mich nicht Allem,
ich habe das Recht dazu.
ich habe das Recht dazu.
Nein, ich habe keinen Grund zur Klage,
vermutlich, weil ich es wage,
auszubrechen aus der Norm!
genau darum bleib e ich in Form!
vermutlich, weil ich es wage,
auszubrechen aus der Norm!
genau darum bleib e ich in Form!
© Christiane Rühmann (Feb. 2014)
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